Reihen

  • Relecturen der Reformation

  • Im Blick: Nahost

  • Deshalb: Europa!

  • Glaubensbekenntnisse

    Anders als andere Reformatoren, die Bilder aus der Religion verbannen wollten, und anders als seine eigenen radikalen Anhänger im Bildersturm, setzte Luther auf die Sprache der Bilder. Wir laden Sie zu Dialogen über Glaubensbekenntnisse in der Kunst ein. Welche Standpunkte zeigen die Künstler? Und wie lesen wir die Werke mit konfessionell unterschiedlich geprägten Augen? Weniger die historische Verortung als vielmehr die aktuellen Sichtweisen stehen im Vordergrund. Welche Rolle können Kunstwerke im Nachdenken über Glauben spielen?

  • Das Ewige im Jetzt

    Jeweils am ersten Samstag im Monat begegnen sich Kunstgeschichte und Theologie vor einem Werk in der Pinakothek der Moderne. Aus dieser Begegnung entsteht ein kreativer Dialog, in den auch das Publikum einbezogen wird. Vor dem Gespräch gibt es eine halbstündige musikalische Interpretation zum Thema in der benachbarten Markuskirche.

    15.30 Uhr Musikalische Intonation in St. Markus, Gabelsbergerstr. 6
    16.00 Uhr Pinakothek der Moderne
    € 7.- (zu zahlen in der Pinakothek der Moderne)

  • Religionskritik als Dimension der Religion

    Inwiefern sind Religionen - und damit auch der interreligiöse Dialog - auf Religionskritik angewiesen, um nicht fundamentalistisch, ideologisch oder sektenhaft zu werden? - In dieser Vortragsreihe fragen wir nach religionsimmanenten Kritikbewegungen ebenso wie nach externen Kritikansätzen und machen beide für unsere Zeit fruchtbar.

  • Macht der Gefühle

    Gefühle haben heute einen anderen Stellenwert als früher: Emotionen zu zeigen, ist für Politiker_innen zu einem Muss geworden, sollen sie nicht als gefühlskalte Technokrat_innen erscheinen. Gefühlte Wahrheiten haben Konjunktur. Auch in der Arbeitswelt sollen Gefühle nicht länger draußen bleiben, das Gefühlsmanagement wird zu einer wichtigen Ressource. Sendeformate des Privatfernsehens setzen gezielt auf Erniedrigung und Beschämung eingeladener Mitwirkender und finden ein großes Publikum. Und viele Psychotherapeut_innen haben es immer häufiger mit narzisstisch gestörten Menschen zu tun, die auf das Ausbleiben von Bestätigung mit Kränkung und Wut reagieren.

    Gehören all diese Verschiebungen zusammen? Gibt es gesellschaftliche Veränderungen und Dynamiken, die sie begründen? Sollen wir der beliebten Schuldzuweisung an die Medien folgen oder liegen die Ursachen woanders? Diesen Fragen wollen wir in der Vortrags- und Dialogreihe nachgehen.

  • Koran kommentiert

  • Philosophische Impulse für ein gutes Leben

  • Internationaler Männertag 2017