Wirtschaftskriege – „Einfach zu gewinnen“?

18.06.20
19:00 Uhr

Durch US-Präsident Donald Trump hat sich der Niedergang vieler internationaler Institutionen, die auf Ausgleich und Kooperation setzen, rasant beschleunigt. Wir steuern auf eine Welt zu, wie sie vor 1914 bestand: ohne verbindliche globale Strukturen und Standards und im ungebremsten Konkurrenzkampf einzelner Staaten gegeneinander. In einer solchen Welt werden Wirtschaftskriege wieder zum probaten Mittel der Durchsetzung der eigenen Interessen – mit verheerenden Aussichten auch für die europäische Wirtschaft, wie sich am Beispiel USA und China zeigt. Was können die westlichen Demokratien tun, um eine Verschärfung der aktuellen Krisen zu vermeiden und um sich im Wettbewerb der politischen und wirtschaftlichen Systeme zu behaupten?

Termin
Do, 18.06.20
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
Eintritt frei

anmelden

Dr. Hans-Jürgen Wolff
studierte Rechtswissenschaften, war von 1991 bis 1995 in der Wirtschaftsabteilung des Bundeskanzleramts für Fragen der europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik zuständig und arbeitete von 1995 bis 2010 im Bundespräsidialamt, zuletzt als Chef des Bundespräsidialamts. Er ist als Berater in Berlin tätig. Kooautor von "Wirtschaftskriege. Geschichte und Gegenwart", 2019

Wirtschaftskriege – „Einfach zu gewinnen“?

18.06.20 | 19:00 Uhr | anmelden


Durch US-Präsident Donald Trump hat sich der Niedergang vieler internationaler Institutionen, die auf Ausgleich und Kooperation setzen, rasant beschleunigt. Wir steuern auf eine Welt zu, wie sie vor 1914 bestand: ohne verbindliche globale Strukturen und Standards und im ungebremsten Konkurrenzkampf einzelner Staaten gegeneinander. In einer solchen Welt werden Wirtschaftskriege wieder zum probaten Mittel der Durchsetzung der eigenen Interessen – mit verheerenden Aussichten auch für die europäische Wirtschaft, wie sich am Beispiel USA und China zeigt. Was können die westlichen Demokratien tun, um eine Verschärfung der aktuellen Krisen zu vermeiden und um sich im Wettbewerb der politischen und wirtschaftlichen Systeme zu behaupten?


Mit

Dr. Hans-Jürgen Wolff
studierte Rechtswissenschaften, war von 1991 bis 1995 in der Wirtschaftsabteilung des Bundeskanzleramts für Fragen der europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik zuständig und arbeitete von 1995 bis 2010 im Bundespräsidialamt, zuletzt als Chef des Bundespräsidialamts. Er ist als Berater in Berlin tätig. Kooautor von "Wirtschaftskriege. Geschichte und Gegenwart", 2019


Termin
Do, 18.06.20
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
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Kooperationspartner
Petra-Kelly-Stiftung

Aus der Reihe
Wirtschaft und Politik - Wer steuert wen?


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