Vom „Entweder – oder“ zum „Sowohl – als auch“

Ein not-wendiger Paradigmenwechsel in Beziehungen und Gesellschaft

03.03.21
19:00 Uhr
Die Veranstaltung muss leider auf den Herbst 2021 verschoben werden – wir bitten um Verständnis, dass wir in diesem Fall keine Online-Alternative anbieten können.

Wir sind in einer Zeit aufgewachsen, in der wir durch das Prinzip des „Entweder – oder“ konditioniert wurden. „Wenn Du nicht für mich bist, dann bist du gegen mich.“ Unsere innere Gefühlsvielfalt, wie auch unsere Widersprüchlichkeit wurden dadurch in eine enge Schablone gepresst: Einen Teil von uns mussten wir immer abschneiden, um geliebt zu werden und dazu gehören zu dürfen. Dieses Muster beeinträchtigt unsere Liebesbeziehungen wie auch unser gesellschaftliches Zusammenleben, weil es in die Spaltung und Trennung führt. Damit wirkt es ursächlich für eine Fülle an ungelösten Problemen – in Paarbeziehungen, aber auch in anderen Lebensbereichen.

Stefan Wolff zeigt, wie der Paradigmenwechsel gelingen kann, wie Beziehungen heilen können und wir scheinbar Unvereinbares in unserer Gesellschaft wieder zusammenführen können.

Termin
Mi, 03.03.21
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
8,00 €
Anmeldung erforderlich

Stefan Wolff
Dipl.-Sozialpädagoge, initiatischer Therapeut, Coach und Prozessbegleiter, Utting

Vom „Entweder – oder“ zum „Sowohl – als auch“

Ein not-wendiger Paradigmenwechsel in Beziehungen und Gesellschaft

03.03.21 | 19:00 Uhr


Die Veranstaltung muss leider auf den Herbst 2021 verschoben werden – wir bitten um Verständnis, dass wir in diesem Fall keine Online-Alternative anbieten können.

Wir sind in einer Zeit aufgewachsen, in der wir durch das Prinzip des „Entweder – oder“ konditioniert wurden. „Wenn Du nicht für mich bist, dann bist du gegen mich.“ Unsere innere Gefühlsvielfalt, wie auch unsere Widersprüchlichkeit wurden dadurch in eine enge Schablone gepresst: Einen Teil von uns mussten wir immer abschneiden, um geliebt zu werden und dazu gehören zu dürfen. Dieses Muster beeinträchtigt unsere Liebesbeziehungen wie auch unser gesellschaftliches Zusammenleben, weil es in die Spaltung und Trennung führt. Damit wirkt es ursächlich für eine Fülle an ungelösten Problemen – in Paarbeziehungen, aber auch in anderen Lebensbereichen.

Stefan Wolff zeigt, wie der Paradigmenwechsel gelingen kann, wie Beziehungen heilen können und wir scheinbar Unvereinbares in unserer Gesellschaft wieder zusammenführen können.


Mit

Stefan Wolff
Dipl.-Sozialpädagoge, initiatischer Therapeut, Coach und Prozessbegleiter, Utting


Termin
Mi, 03.03.21
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
8,00 €
Anmeldung erforderlich


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