Mehr EU-Demokratie wagen!

14.01.19
19:00 Uhr

Am 26. Mai 2019 wird das EU-Parlament gewählt. Rund 350 Millionen Bürger_innen sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und ihre Vertreter_innen in Straßburg und Brüssel zu wählen. Es sind die zweitgrößten demokratischen Wahlen der Welt. Immer wieder steht jedoch der Vorwurf im Raum, die EU habe ein „Demokratiedefizit“. Stimmt das? Und wenn ja, warum? Was könnte man tun, um die EU demokratischer zu machen? Sollte es, zum Beispiel, anstatt der nationalen Listen europaweite Wahllisten geben? Müsste das Parlament gegenüber den anderen EU-Institutionen mächtiger sein?

Termin
Mo, 14.01.19
19:00 Uhr

Ort
Buchhandlung LOST WEEKEND
Schellingstr. 3

Kosten
Eintritt frei

anmelden

Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet
Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen, Jean-Monnet-Lehrstuhl Institut für Politikwissenschaft und Soziologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Belle Heiß
Volt, Pan-Europäische Partei

Korbinian Rüger
Doktorand der Philosophie an der Universität Oxford, Gründungsmitglied des Project for Democratic Union, SPD-Kandidat für das Europäische Parlament

Mehr EU-Demokratie wagen!

14.01.19 | 19:00 Uhr | anmelden


Am 26. Mai 2019 wird das EU-Parlament gewählt. Rund 350 Millionen Bürger_innen sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und ihre Vertreter_innen in Straßburg und Brüssel zu wählen. Es sind die zweitgrößten demokratischen Wahlen der Welt. Immer wieder steht jedoch der Vorwurf im Raum, die EU habe ein „Demokratiedefizit“. Stimmt das? Und wenn ja, warum? Was könnte man tun, um die EU demokratischer zu machen? Sollte es, zum Beispiel, anstatt der nationalen Listen europaweite Wahllisten geben? Müsste das Parlament gegenüber den anderen EU-Institutionen mächtiger sein?


Mit

Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet
Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen, Jean-Monnet-Lehrstuhl Institut für Politikwissenschaft und Soziologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Belle Heiß
Volt, Pan-Europäische Partei

Korbinian Rüger
Doktorand der Philosophie an der Universität Oxford, Gründungsmitglied des Project for Democratic Union, SPD-Kandidat für das Europäische Parlament


Termin
Mo, 14.01.19
19:00 Uhr

Ort
Buchhandlung LOST WEEKEND
Schellingstr. 3

Kosten
Eintritt frei

Kooperationspartner
BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung und Project for Democratic Union (PDU)

Aus der Reihe
Deshalb: Europa!


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