Groß werden in Jerusalem

Zur Ausstellung über Gabriella Rosenthal "Es war einmal in Jerusalem"

18.05.20
19:00 Uhr

Tovia Ben Chorin, geb. 1936 in Jerusalem, wuchs als Sohn von Gabriella Rosenthal und Schalom Ben Chorin während der britischen Mandatszeit und in den Gründungsjahren des Staates Israel in Jerusalem auf. In seinem Vortrag berichtet er über seine Jugenderfahrungen, über die Beziehungen zu englischen Soldaten und den Mitgliedern der Untergrundbewegung vor der Staatsgründung 1948, über die ersten interreligiösen Treffen mit arabischen Kindern und die Konfrontation mit den christlichen Kirchen in Jerusalem. Auch seine Erinnerungen an das Leben in einer deutsch-jüdischen Gemeinde in Jerusalem, Begegnungen mit Martin Buber und vieles mehr sind Inhalte dieser vom Vortragenden als „natürlich subjektiv“ bezeichneten Erinnerungen.

Zur Ausstellung:

Die Zeichnungen der Illustrationen und Karikaturen von Gabriella Rosenthal (geb. 1913 in München, gest.1975 in Jerusalem) sind ihr ganz persönlicher Blick auf das Alltägliche im ethnisch, religiös und sozial vielfältigen Jerusalem vor der Gründung des Staates Israel: Zeugnisse aus einer vergangenen Zeit, in der trotz wachsender Spannungen und Gewalt ein Nebeneinander im Heiligen Land noch möglich war.

Termin
Mo, 18.05.20
19:00 Uhr

Ort
Jüdisches Museum
St. Jakobs-Platz 16
80331 München

Kosten
Eintritt frei

anmelden

Rabbiner Dr. Tovia Ben-Chorin
geboren 1936 in Jerusalem, war als Rabbiner in Ramat Gan, Jerusalem, Manchester, Zürich und Berlin tätig und ist heute Gemeinderabbiner in St. Gallen.

Groß werden in Jerusalem

Zur Ausstellung über Gabriella Rosenthal "Es war einmal in Jerusalem"

18.05.20 | 19:00 Uhr | anmelden


Tovia Ben Chorin, geb. 1936 in Jerusalem, wuchs als Sohn von Gabriella Rosenthal und Schalom Ben Chorin während der britischen Mandatszeit und in den Gründungsjahren des Staates Israel in Jerusalem auf. In seinem Vortrag berichtet er über seine Jugenderfahrungen, über die Beziehungen zu englischen Soldaten und den Mitgliedern der Untergrundbewegung vor der Staatsgründung 1948, über die ersten interreligiösen Treffen mit arabischen Kindern und die Konfrontation mit den christlichen Kirchen in Jerusalem. Auch seine Erinnerungen an das Leben in einer deutsch-jüdischen Gemeinde in Jerusalem, Begegnungen mit Martin Buber und vieles mehr sind Inhalte dieser vom Vortragenden als „natürlich subjektiv“ bezeichneten Erinnerungen.

Zur Ausstellung:

Die Zeichnungen der Illustrationen und Karikaturen von Gabriella Rosenthal (geb. 1913 in München, gest.1975 in Jerusalem) sind ihr ganz persönlicher Blick auf das Alltägliche im ethnisch, religiös und sozial vielfältigen Jerusalem vor der Gründung des Staates Israel: Zeugnisse aus einer vergangenen Zeit, in der trotz wachsender Spannungen und Gewalt ein Nebeneinander im Heiligen Land noch möglich war.


Mit

Rabbiner Dr. Tovia Ben-Chorin
geboren 1936 in Jerusalem, war als Rabbiner in Ramat Gan, Jerusalem, Manchester, Zürich und Berlin tätig und ist heute Gemeinderabbiner in St. Gallen.


Termin
Mo, 18.05.20
19:00 Uhr

Ort
Jüdisches Museum
St. Jakobs-Platz 16
80331 München

Kosten
Eintritt frei

Kooperationspartner
Jüdisches Museum München, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Fachbereich Dialog der Religionen im Erzbischöflichen Ordinariat, Freunde Abrahams e.V., Petra-Kelly-Stiftung

Aus der Reihe
Dialoge zwischen Judentum und Christentum


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Kooperationspartner
Jüdisches Museum München, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Fachbereich Dialog der Religionen im Erzbischöflichen Ordinariat, Freunde Abrahams e.V., Petra-Kelly-Stiftung

Aus der Reihe
Dialoge zwischen Judentum und Christentum

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