Extreme Sicherheit

Rechte Netzwerke in Polizei und Bundeswehr?

23.03.20
20:00 Uhr
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Anmeldung erforderlich.

Polizisten, die Informationen an die rechtsextreme Szene weitergeben. Bundeswehrsoldaten, die „Feindlisten“ führen und sich mit Waffen auf den „Tag X“ vorbereiten. Inwieweit hat die gesellschaftliche Polarisierung auch die Sicherheitsbehörden erfasst? Ist bei vielen Beamten „etwas in Schieflage geraten, was sich in Sympathien für das rechtsnationale Parteienspektrum ausdrückt“, wie es der Vizechef der Polizeigewerkschaft im Sommer 2019 formulierte? Existieren rechte Netzwerke in staatlichen Organen?

Das Podiumsgespräch diskutiert die Attraktivität von Polizei und Bundeswehr für Rechtsextremisten, analysiert demokratiefeindliche Strukturen in diesen Institutionen und fragt, mit welchen Maßnahmen Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden wirksam bekämpft werden kann.

Termin
Mo, 23.03.20
20:00 Uhr

Ort
Alter Rathaussaal
Marienplatz 15
80331 München

Kosten
Eintritt frei

anmelden

Dr. Burkhard Even
Vizepräsident des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD), zuständig u.a. für den Bereich Extremismusabwehr

Christof Kopke
Professor für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin, FB 5 Polizei und Sicherheitsmanagement

Jörg Radek
stellv. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei

Christina Schmidt
Reporterin der taz, recherchiert zu rechten Netzwerken in Sicherheitsbehörden

Moderation: Heike Kleffner
freie Journalistin und Geschäftsführerin des Bundesverbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, Hg. von "Extreme Sicherheit: Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz", 2019 Herder Verlag

Extreme Sicherheit

Rechte Netzwerke in Polizei und Bundeswehr?

23.03.20 | 20:00 Uhr | anmelden


Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Anmeldung erforderlich.

Polizisten, die Informationen an die rechtsextreme Szene weitergeben. Bundeswehrsoldaten, die „Feindlisten“ führen und sich mit Waffen auf den „Tag X“ vorbereiten. Inwieweit hat die gesellschaftliche Polarisierung auch die Sicherheitsbehörden erfasst? Ist bei vielen Beamten „etwas in Schieflage geraten, was sich in Sympathien für das rechtsnationale Parteienspektrum ausdrückt“, wie es der Vizechef der Polizeigewerkschaft im Sommer 2019 formulierte? Existieren rechte Netzwerke in staatlichen Organen?

Das Podiumsgespräch diskutiert die Attraktivität von Polizei und Bundeswehr für Rechtsextremisten, analysiert demokratiefeindliche Strukturen in diesen Institutionen und fragt, mit welchen Maßnahmen Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden wirksam bekämpft werden kann.


Mit

Dr. Burkhard Even
Vizepräsident des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD), zuständig u.a. für den Bereich Extremismusabwehr

Christof Kopke
Professor für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin, FB 5 Polizei und Sicherheitsmanagement

Jörg Radek
stellv. Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei

Christina Schmidt
Reporterin der taz, recherchiert zu rechten Netzwerken in Sicherheitsbehörden

Moderation: Heike Kleffner
freie Journalistin und Geschäftsführerin des Bundesverbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, Hg. von "Extreme Sicherheit: Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz", 2019 Herder Verlag


Termin
Mo, 23.03.20
20:00 Uhr

Ort
Alter Rathaussaal
Marienplatz 15
80331 München

Kosten
Eintritt frei

Kooperationspartner
Fachstelle Demokratie der LH München, BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung und Münchner Volkshochschule


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Fachstelle Demokratie der LH München, BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung und Münchner Volkshochschule

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