Die Reise unserer Gene

Eine Geschichte über uns und unsere Vorfahren

12.05.20
19:30 Uhr
Online Veranstaltung

Woher kommen wir? Wer sind wir? Was unterscheidet uns von anderen? Diese Fragen stellen sich heute drängender denn je. Johannes Krause spannt den Bogen zurück bis in die Urgeschichte und erzählt, wie wir zu den Europäern wurden, die wir sind.

Migration und Wanderungsbewegungen sind keine Phänomene der Neuzeit: Seit der Mensch den aufrechten Gang beherrschte, trieb es ihn aus seiner Heimat Afrika in die ganze Welt, auch nach Europa. Bis vor Kurzem lag diese Urgeschichte noch im Dunkeln, doch mit den neuen Methoden der Genetik hat sich das grundlegend geändert. Johannes Krause, einer der führenden Experten auf dem Gebiet, erzählt, was uns die Gene über unsere Herkunft verraten: Gibt es „Urvölker“? Wann verloren die frühen Europäer ihre dunkle Haut? Welche Rolle spielte die Balkanroute in den vergangenen 40 000 Jahren? Eine große Erzählung, die zeigt: Ohne die Einwanderer, die über Jahrtausende aus allen Richtungen nach Europa kamen und immer wieder Innovationen mitbrachten, wäre unser Kontinent gar nicht denkbar.

„Die Reise unserer Gene“ kommt zur rechten Zeit. Für mich ist es jetzt schon das Wissenschaftsbuch des Jahres“, ZEIT Wissen, Niels Boeing.
„Selten dürfte man auf nur 250 Seiten so viel und so grundstürzend Neues lernen wie bei diesem Buch.“ Süddeutsche Zeitung, Burkhard Müller.

An allen Online Veranstaltungen können Sie mit PC mit Lautsprecher, Laptop, Smartphone oder Tablet über den Videokonferenzdienst ZOOM teilnehmen. Sie erhalten den Anmeldelink ein bis zwei Tage vor der Veranstaltung.

Termin
Di, 12.05.20
19:30 – 21:00 Uhr

Ort
online via Zoom

Kosten
Teilnahme frei. Den Link erhalten Sie wenige Tage vor Beginn.

Prof. Dr. Johannes Krause
Experte für die Entschlüsselung der DNA aus alten Knochen und Direktor des 2014 neu gegründeten Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena. Er arbeitete zusammen mit Svante Pääbo an der Sequenzierung des Neandertalergenoms, 2010 entdeckte er auf Grundlage eines Mittelfingerknochens den Denisova-Menschen, also einen neuen Urmenschen. Heute ist Krause fokussiert auf DNA-Analyse zur Erklärung historischer Epidemien und menschlicher Wanderungsbewegungen. Das Wissenschaftsjournal "Nature" bezeichnete Krause als "rising star in ancient-DNA research".

Die Reise unserer Gene

Eine Geschichte über uns und unsere Vorfahren

12.05.20 | 19:30 Uhr


Online Veranstaltung

Woher kommen wir? Wer sind wir? Was unterscheidet uns von anderen? Diese Fragen stellen sich heute drängender denn je. Johannes Krause spannt den Bogen zurück bis in die Urgeschichte und erzählt, wie wir zu den Europäern wurden, die wir sind.

Migration und Wanderungsbewegungen sind keine Phänomene der Neuzeit: Seit der Mensch den aufrechten Gang beherrschte, trieb es ihn aus seiner Heimat Afrika in die ganze Welt, auch nach Europa. Bis vor Kurzem lag diese Urgeschichte noch im Dunkeln, doch mit den neuen Methoden der Genetik hat sich das grundlegend geändert. Johannes Krause, einer der führenden Experten auf dem Gebiet, erzählt, was uns die Gene über unsere Herkunft verraten: Gibt es „Urvölker“? Wann verloren die frühen Europäer ihre dunkle Haut? Welche Rolle spielte die Balkanroute in den vergangenen 40 000 Jahren? Eine große Erzählung, die zeigt: Ohne die Einwanderer, die über Jahrtausende aus allen Richtungen nach Europa kamen und immer wieder Innovationen mitbrachten, wäre unser Kontinent gar nicht denkbar.

„Die Reise unserer Gene“ kommt zur rechten Zeit. Für mich ist es jetzt schon das Wissenschaftsbuch des Jahres“, ZEIT Wissen, Niels Boeing.
„Selten dürfte man auf nur 250 Seiten so viel und so grundstürzend Neues lernen wie bei diesem Buch.“ Süddeutsche Zeitung, Burkhard Müller.

An allen Online Veranstaltungen können Sie mit PC mit Lautsprecher, Laptop, Smartphone oder Tablet über den Videokonferenzdienst ZOOM teilnehmen. Sie erhalten den Anmeldelink ein bis zwei Tage vor der Veranstaltung.


Mit

Prof. Dr. Johannes Krause
Experte für die Entschlüsselung der DNA aus alten Knochen und Direktor des 2014 neu gegründeten Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena. Er arbeitete zusammen mit Svante Pääbo an der Sequenzierung des Neandertalergenoms, 2010 entdeckte er auf Grundlage eines Mittelfingerknochens den Denisova-Menschen, also einen neuen Urmenschen. Heute ist Krause fokussiert auf DNA-Analyse zur Erklärung historischer Epidemien und menschlicher Wanderungsbewegungen. Das Wissenschaftsjournal "Nature" bezeichnete Krause als "rising star in ancient-DNA research".


Termin
Di, 12.05.20
19:30 – 21:00 Uhr

Ort
online via Zoom

Kosten
Teilnahme frei. Den Link erhalten Sie wenige Tage vor Beginn.

Kooperationspartner
VHS Nord, Gemeindebibliothek Ismaning


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VHS Nord, Gemeindebibliothek Ismaning

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