Die Akte Verschickungskinder – Die Veranstaltung muss leider ins nächste Semester verschoben werden!

Wie Kurheime für Generationen zum Albtraum wurden

24.11.21
19:00 Uhr

Schätzungsweise acht Millionen Kinder wurden zwischen den 1950er- und 1980er-Jahren auf Anweisung von Ärzten in sogenannte Kindererholungsheime verschickt und kamen verstört oder traumatisiert zurück. Was viele Verschickungskinder dort erleben mussten, prägt sie bis heute: Heimweh, Einsamkeit, Zwang und Gewalt. Ihr Schicksal war lange tabu. Es ist Zeit, die Tür in die Vergangenheit weit aufzumachen: Wie war das möglich und wer war dafür verantwortlich?
Was Hilke Lorenz darüber hinaus in den Archiven findet, schockiert. Dabei geht es nicht nur um die NS-Erziehungsmethoden, die durch die Kontinuität des Personals fortgeführt wurden. Ihre Recherchen decken auch das profitable Geschäft auf, das mit dem Verschicken von Kindern gemacht wurde, und in das Ärzte, Heimbetreiber, Krankenkassen und Verbände involviert waren.

Wir bitten um Verständnis, dass die Veranstaltung aus persönlichen Gründen verschoben werden muss.

Termin
Mi, 24.11.21
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
9,00 €
Anmeldung erforderlich

Verschoben
Diese Veranstaltung wurde verschoben.

Hilke Lorenz
Historikerin und Journalistin

Die Akte Verschickungskinder – Die Veranstaltung muss leider ins nächste Semester verschoben werden!

Wie Kurheime für Generationen zum Albtraum wurden

24.11.21 | 19:00 Uhr


Schätzungsweise acht Millionen Kinder wurden zwischen den 1950er- und 1980er-Jahren auf Anweisung von Ärzten in sogenannte Kindererholungsheime verschickt und kamen verstört oder traumatisiert zurück. Was viele Verschickungskinder dort erleben mussten, prägt sie bis heute: Heimweh, Einsamkeit, Zwang und Gewalt. Ihr Schicksal war lange tabu. Es ist Zeit, die Tür in die Vergangenheit weit aufzumachen: Wie war das möglich und wer war dafür verantwortlich?
Was Hilke Lorenz darüber hinaus in den Archiven findet, schockiert. Dabei geht es nicht nur um die NS-Erziehungsmethoden, die durch die Kontinuität des Personals fortgeführt wurden. Ihre Recherchen decken auch das profitable Geschäft auf, das mit dem Verschicken von Kindern gemacht wurde, und in das Ärzte, Heimbetreiber, Krankenkassen und Verbände involviert waren.

Wir bitten um Verständnis, dass die Veranstaltung aus persönlichen Gründen verschoben werden muss.


Mit

Hilke Lorenz
Historikerin und Journalistin


Termin
Mi, 24.11.21
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
9,00 €
Anmeldung erforderlich


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