Armutsmigration aus Osteuropa

Problemlagen und Lösungsansätze in München

20.03.18
19:00 Uhr

2007 traten Bulgarien und Rumänien der EU bei, seit 2014 gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit zwischen beiden Ländern und Deutschland. Damit begann eine neue Phase der Arbeits- wie auch der Armutsmigration aus Südosteuropa nach Deutschland. V.a. im Münchner Bahnhofsviertel sammelten sich Menschen auf der Suche nach Arbeit und Unterkunft. Arbeits- und Wohnbedingungen waren oft prekär. Zur Unterstützung entstanden aber auch zahlreiche Beratungsstellen.

An diesem Abend wollen wir zum einen die konkrete Situation, wie sie sich in München herausgebildet hat, diskutieren: Wie rational ist die Zuwanderung nach München auf der Suche nach einfacher Arbeit oder auch, um zu betteln? Wo liegen die wirklichen Probleme für die Zuwanderer? Wer hilft und welche innovativen Ideen sind für diese konkreten Problemlagen entstanden? – Auf der anderen Seite stellt sich die Frage nach dem größeren Blick: Aus welcher Situation kommen die Migrant_innen, insbesondere die Roma, und was hat die Migration mit der EU und ihren sozialen Standards zu tun? Vergessen werden soll dabei nicht, dass der weitaus größere Teil der Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien sehr erfolgreich in Deutschland Fuß gefasst hat.

Termin
Di, 20.03.18
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
Eintritt frei

Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac
Rumänisches Generalkonsulat München

Nadja Kluge
Dipl. Juristin, Projekt Faire Mobilität des DGB

Savas Tetik
Infozentrum Migration und Arbeit, AWO München

Andreea Untaru
Einrichtungsleiterin Schiller 25 - Migrationsberatung Wohnungsloser, Evangelisches Hilfswerk München

Armutsmigration aus Osteuropa

Problemlagen und Lösungsansätze in München

20.03.18 | 19:00 Uhr


2007 traten Bulgarien und Rumänien der EU bei, seit 2014 gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit zwischen beiden Ländern und Deutschland. Damit begann eine neue Phase der Arbeits- wie auch der Armutsmigration aus Südosteuropa nach Deutschland. V.a. im Münchner Bahnhofsviertel sammelten sich Menschen auf der Suche nach Arbeit und Unterkunft. Arbeits- und Wohnbedingungen waren oft prekär. Zur Unterstützung entstanden aber auch zahlreiche Beratungsstellen.

An diesem Abend wollen wir zum einen die konkrete Situation, wie sie sich in München herausgebildet hat, diskutieren: Wie rational ist die Zuwanderung nach München auf der Suche nach einfacher Arbeit oder auch, um zu betteln? Wo liegen die wirklichen Probleme für die Zuwanderer? Wer hilft und welche innovativen Ideen sind für diese konkreten Problemlagen entstanden? – Auf der anderen Seite stellt sich die Frage nach dem größeren Blick: Aus welcher Situation kommen die Migrant_innen, insbesondere die Roma, und was hat die Migration mit der EU und ihren sozialen Standards zu tun? Vergessen werden soll dabei nicht, dass der weitaus größere Teil der Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien sehr erfolgreich in Deutschland Fuß gefasst hat.


Mit

Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac
Rumänisches Generalkonsulat München

Nadja Kluge
Dipl. Juristin, Projekt Faire Mobilität des DGB

Savas Tetik
Infozentrum Migration und Arbeit, AWO München

Andreea Untaru
Einrichtungsleiterin Schiller 25 - Migrationsberatung Wohnungsloser, Evangelisches Hilfswerk München


Termin
Di, 20.03.18
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
Eintritt frei

Kooperationspartner
Referat Arbeit und Wirtschaft der LH München


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