Abgründe der Seele: Die Hölle als Endzustand?

Präsenzveranstaltung und Livestream

16.07.20
19:00 Uhr
Sie können diesen Vortrag als Präsenzveranstaltung oder als Livestream via Youtube buchen. Bitte in  der Anmeldemaske  auswählen, ob sie Präsenz oder Livestream möchten.

Mit drei Vorträgen setzen wir das „Projekt Übersetzerschule“ fort: Die Religionen sind in vormoderner Zeit entstanden. Sind sie übersetzbar in ein (post)modernes Weltbild? Und was ist – so dies gelingt – ihre Relevanz und Bedeutung?

2.  Abgründe der Seele: Die Hölle als Endzustand?

In großer Drastik und Detailtreue haben Maler wie Peter Paul Rubens den „Höllensturz“ der Menschen ins Bild gesetzt. Woher kommen diese Bilder? Ist die Hölle ein mythischer Ort? Eine schwarze Drohgebärde der Religionsinstitutionen? Oder eine Metapher für den Zustand absoluter menschlicher Hoffnungslosigkeit? Jean Paul Sartre entmythologisierte das Bild in seinem Drama „Geschlossene Gesellschaft“: „Hölle, das sind die anderen“. – Welchen Sinn macht die Rede von der Hölle im Kontext der Religionen?

Termin
Do, 16.07.20
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
Präsenz-Ticket: 7,00 €
Stream-Ticket: 7,00 €

Prof. Dr. Gunther Wenz
bis März 2015 Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und Ökumene, Evangelisch-Theologische Fakultät der LMU, seit April 2015 Leiter der Wolfhart Pannenberg-Forschungsstelle an der Münchner Hochschule für Philosophie

Abgründe der Seele: Die Hölle als Endzustand?

Präsenzveranstaltung und Livestream

16.07.20 | 19:00 Uhr


Sie können diesen Vortrag als Präsenzveranstaltung oder als Livestream via Youtube buchen. Bitte in  der Anmeldemaske  auswählen, ob sie Präsenz oder Livestream möchten.

Mit drei Vorträgen setzen wir das „Projekt Übersetzerschule“ fort: Die Religionen sind in vormoderner Zeit entstanden. Sind sie übersetzbar in ein (post)modernes Weltbild? Und was ist – so dies gelingt – ihre Relevanz und Bedeutung?

2.  Abgründe der Seele: Die Hölle als Endzustand?

In großer Drastik und Detailtreue haben Maler wie Peter Paul Rubens den „Höllensturz“ der Menschen ins Bild gesetzt. Woher kommen diese Bilder? Ist die Hölle ein mythischer Ort? Eine schwarze Drohgebärde der Religionsinstitutionen? Oder eine Metapher für den Zustand absoluter menschlicher Hoffnungslosigkeit? Jean Paul Sartre entmythologisierte das Bild in seinem Drama „Geschlossene Gesellschaft“: „Hölle, das sind die anderen“. – Welchen Sinn macht die Rede von der Hölle im Kontext der Religionen?


Mit

Prof. Dr. Gunther Wenz
bis März 2015 Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und Ökumene, Evangelisch-Theologische Fakultät der LMU, seit April 2015 Leiter der Wolfhart Pannenberg-Forschungsstelle an der Münchner Hochschule für Philosophie


Termin
Do, 16.07.20
19:00 Uhr

Ort
Evangelische Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München

Kosten
Präsenz-Ticket: 7,00 €
Stream-Ticket: 7,00 €


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