(2) Meinung machen. Was sind die Fakten?

Der Streit um Weltdeutung

01.07.21
19:00 Uhr
Präsenz und Livestream

„Die Kunst, aneinander vorbeizureden“ versinnbildlicht die Tisch-Skulptur des Holzbildhauers Rudolf Wachter (1923-2011), die 1995 für eine Gesprächsreihe zu Fragen der Kunst entstanden war. An diesem Tisch können sich sechs Menschen nur versetzt gegenübersitzen. In Zeiten, in denen ein „zuhörender Dialog“ schwieriger wird, bringen wir diesen Tisch in eine Werkhalle im Kreativquartier, um an der Gesprächskultur und vier gesellschaftlich vieldiskutierten Themen zu arbeiten. Wir laden dazu Expert*innen ein, um die Kunst zu stärken, nicht aneinander vorbeizureden. Ein Platz bleibt jeweils frei für das Publikum.Die Diskutant*innen versuchen, ihren Diskurs selbst ohne Gesprächsleitung zu führen.

Flyer mit der Übersicht über alle Themen, Referent*innen und Informationen hier zum Download

Zweites Gespräch

Gesellschaftliche Debatten sind zunehmend geprägt von der Weltsicht der Beteiligten und von eigenen Absolutheitsansprüchen. Der Streit, wie real die Bedrohung durch das Corona-Virus ist, kann als aktuelles Beispiel dafür gelten. Können Meinungen und Fakten klar unterschieden werden? In den sozialen Medien können heute alle publizistisch tätig sein und sich in Blasen Gleichgesinnter bestärken. Wie gehen wir mit Ambivalenzen um? Und welchen Beitrag leisten Künstler*innen als Expert*innen für Ambivalenz?

Darüber diskutieren:

  • Christina Berndt (Wissenschaftsjournalistin, Süddeutsche Zeitung)
  • Ralf Borchard (Leiter Redaktion „Ausland und politischer Hintergrund“, BR)
  • Johanna Haberer (Professur für Christliche Publizistik, FAU Erlangen-Nürnberg)
  • Henrik Müller (Journalist, Professur für wirtschaftspolitischen Journalismus, TU Dortmund)
  • Julian Röder (Fotokünstler)

Termin
Do, 01.07.21
19:00 Uhr

Ort
Kreativquartier
Schwere-Reiter-Str. 2h
80637 München

Kosten
Eintritt frei / Anmeldung erforderlich (max. 30 Teilnehmende vor Ort)

(2) Meinung machen. Was sind die Fakten?

Der Streit um Weltdeutung

01.07.21 | 19:00 Uhr


Präsenz und Livestream

„Die Kunst, aneinander vorbeizureden“ versinnbildlicht die Tisch-Skulptur des Holzbildhauers Rudolf Wachter (1923-2011), die 1995 für eine Gesprächsreihe zu Fragen der Kunst entstanden war. An diesem Tisch können sich sechs Menschen nur versetzt gegenübersitzen. In Zeiten, in denen ein „zuhörender Dialog“ schwieriger wird, bringen wir diesen Tisch in eine Werkhalle im Kreativquartier, um an der Gesprächskultur und vier gesellschaftlich vieldiskutierten Themen zu arbeiten. Wir laden dazu Expert*innen ein, um die Kunst zu stärken, nicht aneinander vorbeizureden. Ein Platz bleibt jeweils frei für das Publikum.Die Diskutant*innen versuchen, ihren Diskurs selbst ohne Gesprächsleitung zu führen.

Flyer mit der Übersicht über alle Themen, Referent*innen und Informationen hier zum Download

Zweites Gespräch

Gesellschaftliche Debatten sind zunehmend geprägt von der Weltsicht der Beteiligten und von eigenen Absolutheitsansprüchen. Der Streit, wie real die Bedrohung durch das Corona-Virus ist, kann als aktuelles Beispiel dafür gelten. Können Meinungen und Fakten klar unterschieden werden? In den sozialen Medien können heute alle publizistisch tätig sein und sich in Blasen Gleichgesinnter bestärken. Wie gehen wir mit Ambivalenzen um? Und welchen Beitrag leisten Künstler*innen als Expert*innen für Ambivalenz?

Darüber diskutieren:

  • Christina Berndt (Wissenschaftsjournalistin, Süddeutsche Zeitung)
  • Ralf Borchard (Leiter Redaktion „Ausland und politischer Hintergrund“, BR)
  • Johanna Haberer (Professur für Christliche Publizistik, FAU Erlangen-Nürnberg)
  • Henrik Müller (Journalist, Professur für wirtschaftspolitischen Journalismus, TU Dortmund)
  • Julian Röder (Fotokünstler)

Termin
Do, 01.07.21
19:00 Uhr

Ort
Kreativquartier
Schwere-Reiter-Str. 2h
80637 München

Kosten
Eintritt frei / Anmeldung erforderlich (max. 30 Teilnehmende vor Ort)

Kooperationspartner
DG_ Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising, Der Beauftragte für Kunst im Kirchenkreis München Oberbayern

Aus der Reihe
Zusammengesetzt: Wir müssen reden


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Kooperationspartner
DG_ Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising, Der Beauftragte für Kunst im Kirchenkreis München Oberbayern

Aus der Reihe
Zusammengesetzt: Wir müssen reden

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