Ankunft in Ramallah

Blick aus dem Hotel in Ramalla

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Gibt man bei der Einreise am Flughafen an, dass man nach Ramallah will? Warum die die palästinensischen Gebiete? Das erzeugt jedenfalls Fragen.  „Contemporary Dance Festival In Ramallah – very famous.“ Doch die junge Einreisebeamte kennt es nicht, obwohl hier internationale Tanzcompanies  aus Frankreich, Australien, Großbritannien und Norwegen auftreten werden. Die Welten sind getrennt. „Ramallah, da dürfen wir nicht hin“. Wir haben das Privileg, in beide Welten zu reisen und zu versuchen, etwas mehr zu verstehen als über die Medien zuhause.

Bei der Einfahrt nach Ramallah fällt auf: es gibt einen unglaublichen Bauboom – aber auch viel Unfertiges und Leerstand.  Irgendwann  müssen wir fragen, warum das so ist.

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Heute morgen – es ist Ostersonntag – werden wir erst mal in den evangelisch -lutherischen Gottesdienst in der Church of Hope in Ramallah gehen. Der Pfarrer, Rev. Imad Haddad, freut sich, das wir kommen und wird unsretwegen auf Englisch predigen.

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